KLASSIK

 

BEETHOVEN 5

 

Termine:

01.11.2020 Bern, Stadtcasino  20 h

07.11.2020 Basel, Casino 17 h 

 

Programm:

Beethoven Ouvertüre „Coriolan“ Klavierkonzert Nr. 5  +  Symphonie Nr. 5

 

Kammerphilharmonie St. Petersburg

Leitung: Juri Gilbo
Solist: Dmitri Levkovich

 

250 Jahre Beethoven!

Beethoven ist der Gigant unter den klassischen Komponisten  man könnte ihn fast als den ersten Pop-Star der Musikgeschichte bezeichnen, denn seine Popularität war einzigartig und unerreicht.

Vor 250 Jahren, als Sohn eines Musikers in Bonn geboren, revolutionierte er fast jeden musikalischen Bereich, zu dem er einen kompositorischen Beitrag leistete. Sein tragisches Schicksal, sein ungebändigtes Temperament machten ihn zum Künstler, der alle Ketten sprengt und zum Gott aller nachfolgenden Komponisten-Generationen.

Unter der Leitung von Juri Gilbo spielt die Russische Kammerphilharmonie St. Petersburg zwei der bedeutendsten Werke der Musikgeschichte: Die 5. Sinfonie mit dem wohl berühmtesten Motiv aller je geschriebenen Musikwerke, ta ta ta taaaa... und das 5. Klavierkonzert zusammen mit dem in New York lebenden Pianisten Dmitri Levkovich.

Hochkarätige Besetzung  unvergessliche Meisterwerke!

Vorverkauf:

www.ticketcorner.ch

 

Veranstalter:

WMC Media GmbH -  Sasbacherstraße 6. -  79111 Freiburg 

Telefon: +49 (0)761-36300750  -   E-Mail: contact@wmc-media.de 

 

 

 

Die RUSSISCHE KAMMERPHILHARMONIE ST. PETERSBURG

gegründet 1990 von Absolventen des renommierten und traditionsreichen St. Petersburger Staatskonservatoriums, ist zweifelsfrei einer der bedeutendsten musikalischen Botschafter seines Landes. Das Orchester demonstriert eindrucksvoll die unerschöpfliche Vielfalt an musikalischen Talenten sowie den hohen Ausbildungsstandard seines Heimatlandes. Sein außergewöhnlich breitgefächertes Repertoire, das vom Barock bis zur Moderne reicht, hat es – mit rund 90 Konzerten pro Saison – zu einem der gefragtesten Klangkörper Europas gemacht.

Aufgrund seiner vielbeachteten Virtuosität und kultivierten Klangkultur gastiert das Orchester regelmäßig mit Solisten von Weltrang in den wichtigsten europäischen Konzerthäusern und bei zahlreichen renommierten internationalen Festivals. Mit ihrer hochprofessionellen Arbeit und unverwechselbarem künstlerischen Profil ist Russische Kammerphilharmonie St. Petersburg nicht mehr aus dem europäischen Kulturleben wegzudenken.

Internationale Solisten

Seit seiner Gründung ist das Orchester Anziehungspunkt für internationale Solisten. Mstislav Rostropovich, Mikis TheodorakisIgor OistrachSir James Galway, Elena Bashkirova, Giora FeidmanSharon KamSergei Nakariakov, Gabor Boldoczki, Andrei Gavrilov, Mikhail Rudy, Liana Isakadze und David Garrett gehörten zu den gefeierten Künstlern, die mit dem Orchester auftraten.

Die intensive europaweite Konzerttätigkeit der Russischen Kammerphilharmonie St. Petersburg wird durch die Studioproduktionen ergänzt. Die neue CD des Orchesters, die im April 2009 bei SONY MUSIC erschienen ist, wurde vor kurzem mit begehrten „Editor’s Choice“ der renommierten britischen Gramophone-Magazine ausgezeichnet.

 

Juri Gilbo

Mit Juri Gilbo, der seit nunmehr 12 Jahren Künstlerischer Leiter der Russischen Kammerphilharmonie St. Petersburg ist, trat eine charismatische Musikerpersönlichkeit an die Spitze des Klangkörpers. Es ist ihm gelungen, dem Orchester neue Maßstäbe zu setzen, zu einem internationalen Spitzenorchester zu formen und einen unverwechselbaren Klang durch die Verbindung der legendären russischen Streicherschule mit den westeuropäischen Bläsertraditionen zu verleihen.

Juri Gilbo, Foto: Sascha NeroslavskyJuri Gilbo, Foto: Sascha Neroslavsky
Der 1968 in St. Petersburg geborener Musiker zählt heute zu den aufregendsten Talenten der neuen Dirigentengeneration. Bereits mit vier Jahren erhielt er seinen ersten Geigenunterricht. Weitere Studien führten ihn an das traditionsreiche St. Petersburger Staatskonservatorium, an die Hochschule für Musik und Darstellende Künste nach Frankfurt am Main in die Bratschenklasse von Tabea Zimmermann und anschließend in die Dirigentenschmiede von Luigi Sagrestano.

Sein internationaler Durchbruch gelang ihm 2007 nach seinem sensationellen Debüt in der Berliner Philharmonie mit Standing Ovation. Es folgten Engagements in allen wichtigen Konzertsälen Europas. Die Gastdirigate führen ihn regelmäßig zu verschiedenen Orchestern nach Deutschland, Russland, Polen, Costa Rica und China sowie in die Schweiz und USA.

Juri Dmitri Levkovich

 

Die deutsche Presse beschreibt den kanadischen Pianisten DMITRI LEVKOVICH als fulminant, brillant, atemberaubend und als Meister der virtuosen Finesse:

»Dmitri Levkovich […] nutze Chopins b-Moll Sonate zu einem fulminanten Start mit weiten Spannungsbögen und brillant repetierten Akkordketten, die sich im Scherzo noch steigerten. […] Auch den atemberaubenden Schwierigkeiten von Rachmaninows Sonate Nr. 2 stellte sich Levkovich elanvoll, ohne aber feinere Details aus dem Auge zu verlieren.« 
Gerhard Schroth, Frankfurter Allgemeine Zeitung (Feuilleton)

»Levkovich machte den Anfang und zeigte in Chopins zweiter Sonate (b-Moll) sogleich virtuoses Geschick und musikalische Tiefe […]. Levkovichs Deutung von César Francks Präludium, Choral und Fuge nahm sich ebenso ausgereift wie durchdacht aus und stand an Eindringlichkeit und virtuoser Finesse der abschließenden zweiten Sonate Rachmaninows kaum etwas nach. Mit diesem Feuerwerk an Fingerfertigkeit und Virtuosität verabschiedete sich der Interpret.« Matthias Gerhart, Frankfurter Neue Presse (Kultur)

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Canadian pianist and composer Dmitri Levkovich was born into both avocations. His performances were praised for "artistic sophistication far above the ordinary" (Frankfurter Allgemeine Zeitung) and "understanding of the music far beyond most young pianists” (American Record Guide). His original compositions were reviewed in the Philadelphia’s Broad Street Review - “…the musicians could jump right into the heartfelt melodies and big emotional surges of Levkovich’s slow movement.”

During 2015-16 season Dmitri performed Grieg Concerto with Dresden Philharmonic Orchestra, Liszt First Piano Concerto at the Great Hall of Berlin Philharmonie, debuted at Ravinia Festival and was featured in an ARTE TV's "Stars of tomorrow" performing Prokofiev's First Piano Concerto. His recording of Rachmaninoff’s 24 Preludes, sponsored by IPF, was met with worldwide critical acclaim and earned Dmitri nomination for the 2016 International Classical Music Award.

Dmitri honed his skills on the piano under the guidance of Sergei Babayan for 11 years and in composition at the Curtis Institute of Music.  He is the winner of more than a dozen international piano competitions, including the China, Cleveland, German Piano Award, Gina Bachauer, Jose Iturbi and the Vendôme Prize. Dmitri has earned numerous ‘audience favorite’ awards and special prizes, notably for best performance of Chopin’s works.

His performing credits include solo engagements with the Cleveland Orchestra, China National , Dresden Philharmonic, Gulbenkian, Frankfurt HR Radio, Mariinsky, Slovak Philharmonic, and Utah Symphony Orchestra under such conductors as Valery Gergiev, Jahja Ling, George Pehlivanian, Vladimir Spivakov, Markus Stenz, and Sebastian Weigle. He has performed at Great Halls of the Alte Oper Frankfurt, Beijing’s National Center for the Performing Arts, Berlin Philharmonie, Gulbenkian Foundation, Moscow Conservatory, Théâtre des Champs Elysées,  Warsaw Philharmonie, as well as Mariinsky Theater’s Concert Hall and Carnegie Hall.

Most recent highlights include a feature episode on "Living the Classical Life", a solo recital at the Mozart Saal of Alte Oper Frankfurt and appearance at the II International Mariinsky Far East Festival  with a solo recital as well as Rachmaninoff's 4th Piano Concerto with Mariinsky Orchestra under Valery Gergiev. 

 
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