Juri Gilbo dirigierte Beethoven 9. Sinfonie & 3. Klavierkonzert (02.1.26 - 07.01.26
MEISTERWERKE
Programm:
Wolfgang Amadeus MOZART
Ouvertüre "Figaros Hochzeit"
Klavierkonzert Nr. 20 d-Moll KV 466
Pause
Klavierkonzert Nr. 21 c-Dur KV 467
Sinfonie Nr 40 G-Moll KV 550
PHILHARMONIA FRANKFURT
https://philharmonia-frankfurt.com/
Dirigent Juri Gilbo
https://www.gilbo.info
Piano ROBERT NEUMANN
http://www.neumann-robert.de
Die., 05. Januar 2027, Freiburg, Konzerthaus i. Br. 20:00 h
Do., 06.Januar 2027, St. Gallen, Tonhalle, 20:00 h
Fr., 08. Januar 2027, Basel, Stadtcasino 20:00 h
Sa., 9.Januar 2027 Bern, Eventcasino 20:00 h
Tickets demnächst bei:
Ticketcorner.ch und Reservix.de
Wolfgang Amadeus Mozart war das erste wahre Genie der Musikgeschichte, dessen Strahlkraft heute ebenso hell leuchtet wie vor zweieinhalb Jahrhunderten. In seinen facettenreichen Sinfonien und wegweisenden Klavierkonzerten vereinte er spielerische Leichtigkeit mit einer unvergleichlichen Eleganz, die das Publikum damals wie heute verzaubert. Mit der perfekten Balance aus solistischer Brillanz und feinsinngliedrigem Orchesterklang schuf er zeitlose Meisterwerke, die durch ihre Klarheit und formvollendete Struktur bestechen.
Besonders durch den Kultfilm „Amadeus“ von Miloš Forman wurde Mozart auch für moderne Generationen zur absoluten Ikone. Die Darstellung als exzentrischer Rebell und musikalisches Wunderkind katapultierte ihn direkt in die Herzen der Kinofans und machte seine Kompositionen – wie das berühmte Klavierkonzert Nr. 21 – zu Welthits der Popkultur. Erleben Sie die Musik eines Mannes, der nicht nur Noten schrieb, sondern das Lebensgefühl eines Popstars verkörperte, lange bevor es diesen Begriff überhaupt gab.
Am 27.Januar 1756 kam Wolfgang Amadé Mozart in Salzburg zur Welt.
Mozart war in seinem kurzen Leben unglaublich produktiv: Mit 20 hatte er schon an die 30 Sinfonien geschrieben; bis zu seinem Lebensende komponierte er über 600 Werke. Seine Musik spiegelt die Leichtigkeit gegenüber dem Leben wider. Sie glänzt von technischer Perfektion, meisterhaften Melodien, Eleganz und Schönheit in Symmetrie, zeigt aber auch eine große Komplexität. Mozart lässst Schweres leicht klingen und schafft gleichzeitig tiefgründige Musik mit emotionaler Bandbreite.
Mozart sei arm gestorben, heißt es immer. ganz korrekt ist das nicht: er hatte sehr gute Einnahmen als freischaffender Künstler.
und Lehrer. Doch sein ausschweifender Lebensstil mit teuren Kleidern, Billardtisch und teuren Wohnungen stürzte ihn zeitweise in Schulden. Viele Mythen ranken sich um seinen frühen Tod mit nur 35 Jahren. Dass sein Konkurrent, der Hofkomponist Antonio Salieri ihn vergiftet habe, ist widerlegt. Tatsächlich starb Mozart am 5. Dezember 1791 an einem rheumatischen Fieber. Das Begräbnis "dritter Klasse" im Massengrab hatte nichts mit Mozarts finanzieller Lage zu tun, sondern war damals ein gängiger standard in Wien.
Autorin: Denise Maurer
ROBERT NEUMANN, Piano
Bildrechte:: Marco Borggreve
Hollywood, California, USA