VIDA ! Nicole Nau and Luis Pereyra & Company Photos by Thomas Kölsch
VIDA ! Nicole Nau and Luis Pereyra & CompanyPhotos by Thomas Kölsch

MEISTERWERKE: TSCHAIKOWSKY

Bern Casino  Do. 18. Januar 2024 20 h

BASEL Stadtcasino Fr. 26. Januar 2024 20 h

MEISTERWERKE: BEETHOVEN & MENDELSSOHN 

PHILHARMONIA FRANKFURT 

Karlsruhe Konzerthaus 04. Mai 2024 - 20:00 h

MEISTERWERKE: TSCHAIKOWSKY

PHILHARMONIA FRANKFURT

BERN Casino 18. Januar 2024 um 20:00 Uhr
 

BASEL Stadtcasino, 26. Januar 2024 um 20:00 Uhr

PHILHARMONIA FRANKFURT

PHILHARMONIA  FRANKFURT wurde 2019 von Absolventen der traditionsreichen Frankfurter Musikhochschule ins Leben gerufen und gehört zu den jüngsten Klangkörper Deutschlands.

Philharmonia Frankfurt hat sich zum Ziel gesetzt, zu einem der bedeutendsten kulturellen Botschafter Europas zu werden. Die Besetzung des Orchesters spiegelt die multikulturelle Gesellschaft Frankfurts: Die Mitglieder des international besetztes Klangkörpers kommen nicht nur aus ganz Europa, sondern auch aus Südamerika, Asien, Australien sowie aus Israel und aus der Türkei.

Philharmonia Frankfurt entwickelte seit seinen Anfängen eine kultivierte Klangkultur: Warmer Sahnen-Streicherklang der legendären osteuropäischen Streicherschule vermischt sich mit der traditionsreichen westeuropäischen Bläser-Schule und sorgt für einen unverwechselbaren Klang.  Das breitgefächerte Repertoire des Orchester, das vom Barock bis zur Moderne sowie von Kammermusik bis zu großen Sinfonik reicht, hat es innerhalb der kürzesten Zeit zu einem der gefragtesten Klangkörper gemacht. Das Orchester überschreitet aber auch die Genregrenzen und wagt spannende Experimente jenseits der klassischen Musik: Projekte mit Rock-Musikern, elektronische Musik, Jazz sowie diverse Crossover-Projekte stehen auf der Agenda des Orchesters.

Das Orchester tritt nicht nur in seinem Heimatregion Frankfurt auf: In den kommenden Spielzeiten sind Tourneen in ganz Europa sowie in das außereuropäische Ausland, u.a. nach Südkorea, Israel, Südamerika, Dubai und in die Türkei geplant.

Mit ihrer hochprofessionellen Arbeit und unverwechselbarem künstlerischen Profil ist Sinfonieorchester Frankfurt nicht mehr aus dem europäischen Kulturleben wegzudenken.

Als Chefdirigent des Orchesters konnte renommierter Frankfurter Dirigent Juri Gilbo gewonnen werden.

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JURI GILBO, Dirigent

Der 1968 in St. Petersburg geborene Musiker mit deutsch-russisch-ukrainischen Wurzeln zählt zu den aufregendsten Talenten seiner Dirigentengeneration und ist stark geprägt von den Musiktraditionen der Ost- und West-Europa gleichermaßen.


Bereits mit vier Jahren erhielt er seinen ersten Musikunterricht und widmete sich zunächst der Geige und der Bratsche. Weitere Studien führten ihn an das traditionsreiche St. Petersburger Staatskonservatorium und an die Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main in die Bratschenklasse von Tabea Zimmermann. Zugleich machte er seine Dirigentenausbildung bei Luigi Sagrestano.

Im Jahr 1997 debütierter Juri Gilbo als Dirigent und arbeitete seitdem mit Weltklasse-Solisten wie Nigel Kennedy, Mischa Maisky, Vadim Repin, Sir James Galway, Igor Oistrach, Edita Gruberova, Fazil Say, Giora Feidman, Martin Stadtfeld, Sergej Nakariakov, Gabor Boldoczki, Nikolai Tokarev, Lilya Zilberstein, Michael Barenboim, Ute Lemper, Nils Landgren, Dmitri Berlinsky, Felix Klieser, Ksenija Sidorova und Richard Galliano zusammen. Er tritt stets in den wichtigsten europäischen Konzerthäusern wie Berliner, Kölner und Münchner Philharmonien, Elbphilharmonie Hamburg, Gewandhaus zu Leipzig, Alte Oper Frankfurt, Tonhalle Zürich, Konzerthaus Wien, Budapester Béla Bartók National Hall, Bukarester Athenäum sowie bei zahlreichen renommierten internationalen Festivals wie Schleswig-Holstein Musik Festival, Rheingau Musik Festival, Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, Istanbul Music Festival, Al Bustan Festival Beirut, Festival de Strasbourg,  Tivoli Festival Kopenhagen und Enescu Festival Bukarest.

Gastdirigate führen ihn regelmäßig zu verschiedenen Orchestern in ganz Europa, Israel, Lateinamerika, Südkorea, Libanon und China sowie in die Türkei.

Die intensive europaweite Konzerttätigkeit des Künstlers wird durch die Studioproduktionen ergänzt. Seine CD mit Werken von Carl Maria von Weber, die bei SONY MUSIC erschienen ist, wurde mit dem begehrten „Editor’s Choice“ des renommierten Britischen Magazins „Gramophone“ ausgezeichnet.

 

Juri Gilbo

Mit Juri Gilbo, der seit nunmehr 12 Jahren Künstlerischer Leiter der Russischen Kammerphilharmonie St. Petersburg ist, trat eine charismatische Musikerpersönlichkeit an die Spitze des Klangkörpers. Es ist ihm gelungen, dem Orchester neue Maßstäbe zu setzen, zu einem internationalen Spitzenorchester zu formen und einen unverwechselbaren Klang durch die Verbindung der legendären russischen Streicherschule mit den westeuropäischen Bläsertraditionen zu verleihen.

Juri Gilbo, Foto: Sascha NeroslavskyJuri Gilbo, Foto: Sascha Neroslavsky
Der 1968 in St. Petersburg geborener Musiker zählt heute zu den aufregendsten Talenten der neuen Dirigentengeneration. Bereits mit vier Jahren erhielt er seinen ersten Geigenunterricht. Weitere Studien führten ihn an das traditionsreiche St. Petersburger Staatskonservatorium, an die Hochschule für Musik und Darstellende Künste nach Frankfurt am Main in die Bratschenklasse von Tabea Zimmermann und anschließend in die Dirigentenschmiede von Luigi Sagrestano.

Sein internationaler Durchbruch gelang ihm 2007 nach seinem sensationellen Debüt in der Berliner Philharmonie mit Standing Ovation. Es folgten Engagements in allen wichtigen Konzertsälen Europas. Die Gastdirigate führen ihn regelmäßig zu verschiedenen Orchestern nach Deutschland, Russland, Polen, Costa Rica und China sowie in die Schweiz und USA.

 

Irina Georgieva

Geboren wird Irina Georgieva 1978 in Sofia. In der Hauptstadt Bulgariens nimmt auch ihr Weg als Pianistin seinen Anfang: Mit sechs Jahren gibt sie ihr erstes öffentliches Konzert. Zwei Jahre später steht sie für ihr erstes Solokonzert auf der Bühne und gewinnt ihren ersten internationalen Preis. Ein weiteres Jahr darauf spielte sie als Solistin mit Orchester Beethovens 1. Klavierkonzert.

1997 wird Irina Georgieva zum Sofioter Konservatorium zugelassen. Dort arbeitet sie zum ersten Mal mit Prof. Marina Kapazinskaya zusammen, die sie Jahre später auch in ihrem Masterstudium begleiten wird. Schon während ihrer Studienzeit tritt Irina Georgieva als Solopianistin bei allen wichtigen Orchestern in Bulgarien auf. Zudem arbeitet sie unbeirrt an ihrer künstlerischen Weiterentwicklung und nimmt an zahlreichen Meisterkursen teil, unter anderem bei Klavier-Koryphäen wie Lazar Berman und Dmitry Baschkirow.

2001 verlässt sie Bulgarien. Ein Stipendium der «Gerber-ten Bosch»-Stiftung führt sie an die Musikakademie Basel und in die Meisterklasse von Rudolf Buchbinder. Rückblickend ist die Zeit mit Buchbinder der wohl wichtigste Schritt in Irina Georgievas Karriere. Denn sie schliesst ihr Konzert- und Solistendiplom nicht nur mit Auszeichnung ab. Darüber hinaus entwickelt sie sich in Basel entscheidend weiter und wird nach und nach die Künstlerin, die sie heute ist.

Irina Georgieva ist Preisträgerin internationaler Wettbewerbe und konzertiert regelmässig in der Schweiz, Deutschland und Italien, in Südamerika und den Balkanstaaten. Zudem haben sie ihre Konzerte nach England, Marokko, Frankreich und Asien geführt.

Ihre wichtigsten Stationen sind die Konzerte in der Wigmore Hall London (2010), beim Musikverein Wien (2015) und in der Tonhalle Zürich (2015). Im April 2019 gab Irina Georgieva ihr Debüt im KKL Luzern mit dem Sinfonieorchester Basel. Ein weiteres Debüt musste aufgrund der Corona-Pandemie bisher verschoben werden: ihr Konzert mit dem World Civic Orchestra in New York, in dem sie Béla Bartóks Klavierkonzert Nr. 2 spielen sollte. Allerdings wird dieses Ereignis nachgeholt, sobald es wieder möglich ist.

JURI GILBO, Dirigent

Irina Georgieva, Piano

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